Story
Die FPT-Story
Warum FPT – Future Philosophy in Technology? Nur wer Visionen vor Augen hat, kann immer wieder neue Herausforderungen bewältigen. Wir sind überzeugt: Allein hohes Niveau und zukunftsorientiertes Denken kann den Mittelstand langfristig bewahren. Und nur so lässt sich der Industriestandort Deutschland sichern und nachhaltig aufwerten. Daran arbeiten wir, seit es FPT gibt, also seit 1981.
Vielleicht war nicht nur Mut im Spiel, sondern auch eine Portion Unbekümmertheit, und vor allem eine Menge Kreativität, als Geschäftsführer Hermann Müller die Firma FPT Robotik gründete.
Jedenfalls haben wir es mit genau dieser Mischung geschafft zu werden, was wir heute sind: innovativer Hersteller von Robotern und Gesamtsystemen. Zu unseren
Kunden zählen renommierte Unternehmen wie LAMY, Siemens, Bosch oder Ravensburger Spieleverlag.
Auch wichtige Kooperationen hat das FPT-Team aufgebaut. Unter unseren
Partnern sind Arburg, Bobst, Schmalz, SSI Schäfer Noell, sowie die FGK (Forschungsgemeinschaft Kartonverpackung Pharmazie), Uhlmann, Bosch, IMA und IWKA.
In einem Wort, es hat sich gelohnt, zukunftsorientiert zu denken. Nischen aufzuspüren. Sich permanent weiterzuentwickeln. Warum sollten wir künftig anders vorgehen?
Am Standort Amtzell beschäftigen wir heute ein 50 Köpfe starkes, hoch motiviertes
Team. Mehr als 47 Auszubildenden haben wir eine Basis für ihr berufliches Fortkommen geschaffen. Vorausschauend ist die Nachfolge der Leitung bereits geregelt – und das kreative Potential erweitert – durch Dieter Steinhauser (Geschäftsführer FPT Project) und Harald Gläss (Geschäftsführer FPT Systems).
Ein Fazit dieser Geschichte? Roboter können enorm viel. Doch wie intelligent sie auch arbeiten: Selber denken können sie nicht. Das Denken bleibt unser Vorrecht, unser höchstes Gut – und ist unsere Chance für die Zukunft.